Caldera Höhenwanderweg

Im Grunde lässt sich der gesamte Kessel der
Caldera
Caldera

(dt.: Kessel). Der dem Spanischen entlehnte geologische Fachbegriff bezeichnet einen Einsturzkrater oder Sprengtrichter mit kesselförmiger Struktur. Dabei wird der Vulkankegel größtenteils zerstört.

de Taburiente auf dem Bergkamm umrunden. Nur im Süden gibt es die beiden tiefen Einschnitte
Barranco
Barranco

Tiefe, durch Erosion gebildete Schluchten im Bereich vulkanischer Steilhänge. Bei Regenfällen oft Wasser führend.

des las Angustias und die Cumbrecita. Angefangen beim Torre del Time ist es möglich, hinauf zum Roque de los Muchachos, weiter über die de los Andenes bis hin zum Pico de la Nieve und wieder hinunter zum Punta de los Roques zu wandern. Dort oben, auf meist über 2.000 Höhenmetern, findet man Tagestouren für jeden Geschmack.
Besonders empfohlen werden kann der Weg vom Pico de la Nieve bis zum Roque de los Muchachos. Schon vom Pico de la Nieve (2.239 m) selbst hat man einen wundervollen Blick auf die ganze Unermesslichkeit der
Caldera
Caldera

(dt.: Kessel). Der dem Spanischen entlehnte geologische Fachbegriff bezeichnet einen Einsturzkrater oder Sprengtrichter mit kesselförmiger Struktur. Dabei wird der Vulkankegel größtenteils zerstört.

de Taburiente. Es ist ein sehr gewundener Weg, der ständig auf und ab führt, vorbei an vielfarbigem Vulkangestein und Felskuppen. Ein bisschen erinnern die verschiedenen Tönungen des Bodens an eine Wanderung auf dem Mars. An der Wegstrecke liegt auch die sagenumwobene Pared de Roberto, eine gewaltige Basaltwand.

Egal welche Route man auf der wählt, in jedem Fall wird man mit phantastischen Blicken in die
Caldera
Caldera

(dt.: Kessel). Der dem Spanischen entlehnte geologische Fachbegriff bezeichnet einen Einsturzkrater oder Sprengtrichter mit kesselförmiger Struktur. Dabei wird der Vulkankegel größtenteils zerstört.

de Taburiente belohnt und oft auch über das Umfeld der gesamten Insel. Bedrohlich stürzen die Nordwände in die Tiefe. Der Weg wird immer wieder von alten und jüngeren Lavaströmen begleitet und die Kammlagen sind weitgehend mit Geißklee bedeckt.
Hier oben kann es im Winter durchaus kalt werden. Manchmal sind die Gipfel sogar mit Schnee und Eis bedeckt. Man sollte deshalb besonders auf passende Kleidung achten. Bei Frost oder Eis sollte man auf eine Wanderung verzichten.
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