El Tablado

Kleine kanarische Häuschen scheinen sich völlig wahllos auf dem einsamen Bergrücken El Tablados zu verteilen. Der ländliche Charme des einmal beinahe ausgestorben Dorfes empfängt den Besucher. Umgeben von üppigem Grün liegt der Ort mit seinen benachbarten Weiler idyllisch an der Nordküste Garafías.
Ziegen, Orangenbäume und Terrassenfelder für den Eigenbedarf verstecken sich zwischen den traditionellen Häuschen. Von dem kleinen Restaurant des Dorfes aus hat man herrliche Weitblicke über die wildromantische Umgebung, besonders vom
Mirador
Mirador

Spanische Bezeichnung für einen Aussichtspunkt.

Barranco
Barranco

Tiefe, durch Erosion gebildete Schluchten im Bereich vulkanischer Steilhänge. Bei Regenfällen oft Wasser führend.

Fagundo aus.

Das Dorf wird von zahlreichen Drachenbäume und Feigenkakteen geschmückt. Ein steiler Weg führt hinunter zur Küste. Von dort kann man auch einen Tour zu der Nachbarbucht La Fajana unternehmen (Hin- und Rückweg etwa 1 ½ Stunden). Auch viele andere alte Pfade mit teils spektakulären Passagen sind in der Nähe zu finden und verbinden die Bergdörfer untereinander.
Um zu dem Dörfchen El Tablado zu gelangen, nimmt man eine kleine Abzweigung von der Straße, die von Puntagorda nach Barlovento führt. Richtung Küste schlängelt die Straße sich kurvenreich den Berg hinunter.
Viele Höhenmeter tiefer findet man schließlich den Ort, eingeschlossen von den naturgeschützten Schluchten
Barranco
Barranco

Tiefe, durch Erosion gebildete Schluchten im Bereich vulkanischer Steilhänge. Bei Regenfällen oft Wasser führend.

Fagundo und Barranco de los Hombres.
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